Thailand: 12.-19. Juli
Am 12. Juli bin ich nach einem 10stuendigen Flug in Bangkok angekommen und hab mir auf der lebhaftesten Strasse, die ich jemals gesehen habe, ein Hotelzimmer genommen. Eigentlich funktioniert Bangkok genauso, wie alle anderen Staedte auch... nur ein bisschen anders eben :-)


Oben ist die Khao San Road zu sehen, sozusagen DAS Touristenzentrum in Bangkok. Zwar hatte ich nicht viel Zeit, aber eine kleine Stadtbesichtigung ist sich doch noch ausgegangen:



Was ich nicht wusste war, dass bereits drei Stunden spaeter ein Bus nach Koh Tau faehrt... das war naemlich mein Reiseziel. Also hab ich gleich wieder ausgecheckt und nach 16 Stunden Busfahrt bzw. Faehre (dauerte laenger als der Flug nach Thailand, hehe) war ich endlich am Ziel.



Andrew, alias Becks, hat mich dort mit seiner tollen Motocross abgeholt und mir erstmal die Insel gezeit. Was soll ich sagen, traumhaft!Obwohl das Wetter nicht so richtig mitspielte, hatte ich eine tolle Zeit in Koh Tau. Aber schaut euch die Bilder selbst an...
Zuerst habe ich mir mal eine Unterkunft gesucht. Gefunden habe ich einen suessen kleinen Bungalow am Strand.

Ausgestattet war er mit einem Bett und, ganz wichtig, einem Mosquitonetz. Die Waende waren naemlich alle recht durchlaessig. Anbei war ein Badezimmer, mit Klo ohne Spuelung, einem Duschhahn, der sich irgendwann nicht mehr abstellen liess, und einem Waschbecken... und nicht zu vergessen, meine Haustiere: Max, Felix, Klaus, Maria, Lilli.... und wie sie alle heissen.

Dafuer war mein Bungalow im Blue-Wind-Ressort direkt am Strand. Tagsueber nicht allzu belebt und wirklich traumhaft schoen und in der Nacht hervorragend zum Chillen.








Andrew hat natuerlich wieder mal den Jackpot geknackt. Einer seiner unzaehligen Freunde (schuechtern ist er ja nun wirklich nicht) hat ihm seine Wohnung fuer ein paar Monate ueberlassen. Situiert auf einem Berg (oder was man da eben Berg nennen kann...) mit einer traumhaften Aussicht auf den Golf von Thailand.




Natuerlich waren wir nicht nur tagsueber unterwegs... Auf Koh Tau gibt es unzaehlige Bars, Restaurants und andere Spasseinrichtungen. Und das, obwohl diese Insel als eine der letzten in Thailand besiedelt wurde. Das Hauptgeschehen spielt sich auch nur an den Kuestenstrassen ab, der Rest ist relativ unberuehrt. Auch ist die Kommerzialisierung noch nicht so weit vorangeschritten: auf der ganzen Insel ist kein McDonald's zu finden! Ist denn das zu glauben...
Na jedenfalls gibt es unzaehlige Bars, die direkt am Stand platziert sind. Da sitzt man dann gemuetlich mit einem Cocktail in der Hand am Strand, einen Meter vom Wasser entfernt, und lauscht den R&B Klaengen. Und man glaubt es kaum, ich vernahm sogar Klaenge der Zweiraumwohnung...
Dry Bar:



Diese heiligen Staetten sind ueberall zu finden. Diese kleinen Buddha-Statuen scheinen lange nicht so aufdringlich wie die des Koenigs in Bangkok, wo wirklich von jeder Haeuserwand und jeder Strassenlaterne ein Bild des Koenigs blickt.


Auch einer der unzaehligen Freunde von Andrew. Er besitzt ein Restaurant namens Papas Tapas, in dem wir einmal ziemlich abgestuerzt sind...


Und so sehen die meisten Strassen auf Koh Tau aus. Wir wuerden sie eher als Wege bezeichnen, aber dies ist wirklich eine der Hauptverkehrsadern. Und eigentlich ist sie noch harmlos. Normalerweise zieren Steine, riesige Schlagloecher oder Wurzeln die Stassen. Das erklaert wahrscheinlich auch, warum jeder auf dieser Insel entweder mit einer Motocross oder einem Gelaendewagen unterwegs ist... die Stossdaempfer muessen schon was aushalten!


Ich hab in Sairee gewohnt, an einem der schoensten Straende der Insel. Bis zum Anlegeplatz der Faehren und einem der Hauptzentren musste ich ca. 15 min. zu Fuss gehen.



Der letzte Tag auf Koh Tau war eigentlich der schoenste fuer mich. Erstens weil die Sonne sich mal fuer laengere Zeit zeigte und zweitens, da ich mit Andrew und seinen Tauchschuelern mit dem Boot rausgefahren bin. Waehrend sie ihre Anfaenger-Uebungen gemacht haben, hab ich einen Schnorchel Trip unternommen. Und ich sag's euch, die Unterwasserwelt in Thailand ist fantastisch! Was da alles rumschwimmt! Mmhhhh....Fisch....





Um noch ein paar Worte ueber die Trinkkultur zu verlieren... Die meisten Biere stammen aus Asien und sind nicht wirklich geniessbar (ausser man legt es darauf an, am naechsten Tag ein paar Aspirin einzuwerfen). Aber ich fuer meinen Teil hab mein Lieblingsbier in Thailand schon gefunden: Tiger. Stark und oho...


In Thailand haben sie, wie uebrigens auch in Australien, diese furchteinfloessenden Bilder auf den Zigarettenpackungen. Die sorgen zwar fuer viel Gespraechsstoff, aber wirklich abschreckend wirken sie anscheinend nicht. surprise...

Und auf meinen Wegen hab ich schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf meine weitere Reise bekommen:



Oben ist die Khao San Road zu sehen, sozusagen DAS Touristenzentrum in Bangkok. Zwar hatte ich nicht viel Zeit, aber eine kleine Stadtbesichtigung ist sich doch noch ausgegangen:



Was ich nicht wusste war, dass bereits drei Stunden spaeter ein Bus nach Koh Tau faehrt... das war naemlich mein Reiseziel. Also hab ich gleich wieder ausgecheckt und nach 16 Stunden Busfahrt bzw. Faehre (dauerte laenger als der Flug nach Thailand, hehe) war ich endlich am Ziel.



Andrew, alias Becks, hat mich dort mit seiner tollen Motocross abgeholt und mir erstmal die Insel gezeit. Was soll ich sagen, traumhaft!Obwohl das Wetter nicht so richtig mitspielte, hatte ich eine tolle Zeit in Koh Tau. Aber schaut euch die Bilder selbst an...
Zuerst habe ich mir mal eine Unterkunft gesucht. Gefunden habe ich einen suessen kleinen Bungalow am Strand.

Ausgestattet war er mit einem Bett und, ganz wichtig, einem Mosquitonetz. Die Waende waren naemlich alle recht durchlaessig. Anbei war ein Badezimmer, mit Klo ohne Spuelung, einem Duschhahn, der sich irgendwann nicht mehr abstellen liess, und einem Waschbecken... und nicht zu vergessen, meine Haustiere: Max, Felix, Klaus, Maria, Lilli.... und wie sie alle heissen.

Dafuer war mein Bungalow im Blue-Wind-Ressort direkt am Strand. Tagsueber nicht allzu belebt und wirklich traumhaft schoen und in der Nacht hervorragend zum Chillen.








Andrew hat natuerlich wieder mal den Jackpot geknackt. Einer seiner unzaehligen Freunde (schuechtern ist er ja nun wirklich nicht) hat ihm seine Wohnung fuer ein paar Monate ueberlassen. Situiert auf einem Berg (oder was man da eben Berg nennen kann...) mit einer traumhaften Aussicht auf den Golf von Thailand.




Natuerlich waren wir nicht nur tagsueber unterwegs... Auf Koh Tau gibt es unzaehlige Bars, Restaurants und andere Spasseinrichtungen. Und das, obwohl diese Insel als eine der letzten in Thailand besiedelt wurde. Das Hauptgeschehen spielt sich auch nur an den Kuestenstrassen ab, der Rest ist relativ unberuehrt. Auch ist die Kommerzialisierung noch nicht so weit vorangeschritten: auf der ganzen Insel ist kein McDonald's zu finden! Ist denn das zu glauben...
Na jedenfalls gibt es unzaehlige Bars, die direkt am Stand platziert sind. Da sitzt man dann gemuetlich mit einem Cocktail in der Hand am Strand, einen Meter vom Wasser entfernt, und lauscht den R&B Klaengen. Und man glaubt es kaum, ich vernahm sogar Klaenge der Zweiraumwohnung...
Dry Bar:



Diese heiligen Staetten sind ueberall zu finden. Diese kleinen Buddha-Statuen scheinen lange nicht so aufdringlich wie die des Koenigs in Bangkok, wo wirklich von jeder Haeuserwand und jeder Strassenlaterne ein Bild des Koenigs blickt.


Auch einer der unzaehligen Freunde von Andrew. Er besitzt ein Restaurant namens Papas Tapas, in dem wir einmal ziemlich abgestuerzt sind...


Und so sehen die meisten Strassen auf Koh Tau aus. Wir wuerden sie eher als Wege bezeichnen, aber dies ist wirklich eine der Hauptverkehrsadern. Und eigentlich ist sie noch harmlos. Normalerweise zieren Steine, riesige Schlagloecher oder Wurzeln die Stassen. Das erklaert wahrscheinlich auch, warum jeder auf dieser Insel entweder mit einer Motocross oder einem Gelaendewagen unterwegs ist... die Stossdaempfer muessen schon was aushalten!


Ich hab in Sairee gewohnt, an einem der schoensten Straende der Insel. Bis zum Anlegeplatz der Faehren und einem der Hauptzentren musste ich ca. 15 min. zu Fuss gehen.



Der letzte Tag auf Koh Tau war eigentlich der schoenste fuer mich. Erstens weil die Sonne sich mal fuer laengere Zeit zeigte und zweitens, da ich mit Andrew und seinen Tauchschuelern mit dem Boot rausgefahren bin. Waehrend sie ihre Anfaenger-Uebungen gemacht haben, hab ich einen Schnorchel Trip unternommen. Und ich sag's euch, die Unterwasserwelt in Thailand ist fantastisch! Was da alles rumschwimmt! Mmhhhh....Fisch....





Um noch ein paar Worte ueber die Trinkkultur zu verlieren... Die meisten Biere stammen aus Asien und sind nicht wirklich geniessbar (ausser man legt es darauf an, am naechsten Tag ein paar Aspirin einzuwerfen). Aber ich fuer meinen Teil hab mein Lieblingsbier in Thailand schon gefunden: Tiger. Stark und oho...


In Thailand haben sie, wie uebrigens auch in Australien, diese furchteinfloessenden Bilder auf den Zigarettenpackungen. Die sorgen zwar fuer viel Gespraechsstoff, aber wirklich abschreckend wirken sie anscheinend nicht. surprise...

Und auf meinen Wegen hab ich schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf meine weitere Reise bekommen:

Daniela Prantl - 21. Jul, 16:52


